Close up mit Makroobjektiv


Geschrieben von Christina Blenk am 22. März 2017 um 21:28 Uhr

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Die Straßen von London


Geschrieben von Christina Blenk am 21. März 2017 um 18:58 Uhr

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Teilaktshooting mit leichter Figurverformung


Geschrieben von Christina Blenk am 21. März 2017 um 18:42 Uhr

Warum und um vieviel man eine Figur verändert, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ich persönlich verändere niemanden so sehr, dass man ihn im Nachhinein nicht mehr erkennen kann. Die Schummelleien sollten so ausfallen, dass die abgebildete Person diese ohne das Vorherbild kaum bemerkt. Bei Manu habe ich es ausnahmsweise mal ein wenig mehr übertrieben.

Da die Pose unvorteilhafte Bauchringe hervorzaubert, mussten diese auf dem Foto natürlich entfernt werden. Dadurch entstand eine seltsame Figurform, die angepasst werden musste. (Es ist wirklich jedem frei überlassen, wie sehr er dies ändern möchte.)

Was einen Bildlook auch extrem beeinflusst, sind die Haare. Diesen habe ich hier viel mehr Volumen verliehen. So wirkt der Kopf etwas Schmaler und auch der Hals wirkt länger. Volumen macht einfach optisch sexy.

Ansonsten wurden unschöne Dellen entfernt.

Für den geplanten Metalliclook etwas stärker mit Tiefen und Lichtern gearbeitet.

Am Höschen habe ich auch noch nachgeglättet, da mir persönlich zu viel zu sehen war und den Blick eventuell auf die Falsche Stelle lenkt.

Zum Schluss kam dann noch eine kraftvolle Schwarz/Weiß Umwandlung.

Dies ist eines meiner wenigen Bilder, die tatsächlich nur in S/W existieren.

 

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Cosplay Greenscreen Shooting


Geschrieben von Christina Blenk am 26. Februar 2017 um 20:21 Uhr

Bei Greenscreenbildern ist immer wichtig, dass schon vor dem Shooting besprochen wird, wie das Endergebnis

aussehen soll. Anhand von Beispielen können wir das ausmachen, ob wir die Kundenwünsche erfüllen können.

 

Gerade im Compsingbereich gibt es so gut wie keine Grenzen, doch da jeder Bildbarbeiter anders arbeitet,

können eventuell nicht immer alle Wünsche erfüllt werden. ggf. Veweisen wir gerne auf einen Kollegen.

 

Eine gute Vorbereitung ist hier das A&O. Einige größere und kleinere Fehlerchen können problemlos verbessert

werden. Gerne entfernen wir auch kleine Nahtfehler und verändern Farben und Formen.

 

Wie immer machen wir niemenaden dünner, beiseitigen allerdings gerne unschöne Dellen und Falten, die

durch Pose oder Outfit entstanden sind.

 

Bei Fragen, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.

 

LG Christina

 

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Business- und Bewerbungsbilder


Geschrieben von Christina Blenk am 17. Februar 2017 um 0:50 Uhr

 

 

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Farbfolienshooting Workshop Judith Bender Jura


Geschrieben von Christina Blenk am 15. Februar 2017 um 12:36 Uhr

Dieser Workshop bot mir eine neue Herausforderung. Farbfolien habe ich zwar schon seit Jahren aber diese

eher dezent eingesetzt. Die Bildbearbeitung stellt einen vor diverse Probleme. u.a., dass man Fehlerchen

nicht einfach so wegstempeln kann. Gerade auf der Stirn gab es Bereiche, die bei einer homogeneren Haut-

farbe keinerlei Schwierigkeiten gemacht hättem, hier jedoch nicht so einfach wegzuretuschieren waren.

Egal wo ich Referenzen aufgreifen wollte, die Farbe passte nicht. Daher war die Beautyretusche im ersten

Versuch sehr fleckig. Alina hat eigentlich eine sehr schöne Haut, doch da sie von unten, vorne und der Seite

belichtet wurde, sind unvorteilhafte Schatten entstanden, die die Haut sehr unrein wirken lassen.

 

Letztenendes habe ich eine Aktion zum Matter machen für die Stirn verwendet auch wenn Weichzeichner

in der Beautyretusche eher ungern gesehen wird. Ich arbeite normalerweise auch hauptsächlich mit Dodge

und Burn aber hier bin ich tatsächlich an meine Grenzen gestoßen. Es ist eben noch kein Meister vom

Himmel gefallen und ich brauche ja solche Grenzen, um mich weiter zu entwickeln. Gut, ich habe es mir nach

fast 3 Wochen an dem Bild arbeiten leicht gemacht. Die Stelle, die ich nicht hinbekommen habe, habe ich

teilweise abgeschnitten und dann durch eine Quick&Dirty Geschichte bereinigt. Mag nicht der eleganteste

Weg sein aber irgendwann muss auch mal Schluss sein.

 

Was habe ich daraus gelernt? Lichtsetzung anders gestalten.

 

Das zweite Problem waren die Schwarztöne. Ich war auf einem Workshop, bei dem ich vom Fotografen lernen

wollte. Also habe ich die Einstellungen an der Kamera vorgenommen, die mir empfohlen wurden. Aud dem

Display sahen die Bilder auch Tip Top aus aber am PC später traf mich teilweise doch der Schlag. Wenn man

alleine den Bereich des Schals unter dem Kinn anschaut. Auch in der RAW Convertierung konnte man die

abgesoffenen Stellen nicht mehr retten. Ich will da jetzt auch nicht die Schuld abtreten, denn alle Kameras

arbeiten bei gleicher Einstellung doch etwas anders und da hätte ich etwas besser aufpassen müssen. Aber

ich war einfach so aufgeregt. Nach Jahren triffst du endlich eines deiner größten Vorbilder. Da kann man

schon mal einfach was versemmeln. Nicht schlimm, ich hab den Schal von Hand wieder hergestellt, indem ich

ihn aus anderen Bildern herausgenommen und hier eingepasst habe.

 

Zu guter Letzt habe ich mir dann mit dem dunklen Farblook ins eigene Bein geschossen. Er sieht aber auch

so unheimlich geil aus. Doch das Internet verträgt ihn einfach nicht. Hintergrund, Teile des Gesichts und natürlich

der Schal waren, egal in welchem Format ich das Bild hochgeladen habe, bestückt mit Artefakten. Ich habe sämliche

Tipps aus dem Internet ausprobiert und alles was mir Profis geraten haben umgesetzt und dennoch sah es einfach

unmöglich aus. Kurz bevor ich das Bild einfach wegwerfen wollte, habe ich die Schwarztöne einfach der Tiefe

beraubt und den den schönen bordouxroten Hintergund so dunkel wie möglich gemacht. Und schon waren die

Artefakte fast weg. Das war wirklich schwierig, weil das Problem in meiner PSD Datei nicht vorhanden war aber

wenn man sich im Internet präsentiert, sieht das dann eben echt Sch* aus.

 

So nun hab ich mein Bild auf das ich fast stolz bin, auch wenn einem, dann immer wieder kleine Fehlerchen

auffallen, die ich auf jeden Fall noch ausbessern werde. Aber man wird immer was finden. Denn der, der sagt,

das seine Arbeit perfekt ist und einfach jeden Geschmack bedient, der macht definitiv etwas falsch.

 

So! Viel Text, ein Fazit.

Ich finde die Farbfolien toll und werde sie auch öfters nutzen aber auf meine Art. So ein Workshop soll einen

ja auch nur Möglichkeiten aufzeigen und nicht den Workshopleiter 1:1 zu kopieren.

 

LG eure Christina

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